Entstehungsgeschichte

Eine Idee, die verbindet

GENIA wuchs aus einem Versprechen und einer Überzeugung:
Lernen wird dann besonders wirksam, wenn Menschen einander begegnen.

GENIA entstand aus dem Versprechen der Gründerin Johanna Mihevc an ihre nigerianische Studienkollegin, einen Mentor für ihren Bruder Marzuk zu finden, der sich stark für Naturwissenschaften und Robotik interessierte.

Johanna gründete und leitete im Rahmen des Europäischen Forum Alpbach das Alpbach Lernprogramm – ein Bildungsprogramm für Kinder und Jugendliche – und lud Menschen ein, von ihrem Werdegang zu erzählen und ihre Expertise zu teilen.

Später entstand die Idee, das Netzwerk und das Wissen auch Schulen zugänglich zu machen. Die digitale Disruption der Schulen in der COVID-19-Pandemie erlaubte die Umsetzung der ersten Prototypen im Rahmen der Sommerschule des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung, sowie an verschiedenen Schulen in Vorarlberg und in Wien.

Dabei zeigte sich, dass das Programm die Kommunikation und Motivation der Lernenden und der Lehrenden fördert und lernseits bessere Schulleistungen sowie ein gesteigertes Selbstbewusstsein bewirkt.

Mehrere Kinder legen ihre Hände in der Mitte zusammen.
Marzuk mit Headset während einer Videokonferenz mit Schülerinnen und Schülern.
Schülerinnen und Schüler mit ihrer Lehrerin im Klassenraum während einer Videokonferenz mit Marzuk.

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